Immobilien kaufen in Österreich

Österreich ist eines der beliebtesten Urlaubsziele Europas. Auch Einheimische schätzen die Schönheit des Landes und den hohen Lebensstandard, den die Alpenrepublik bietet. Immobilien in Österreich sind sowohl als Hauptwohnsitz als auch als Feriendomizil sehr gefragt. Vom urigen Bauernhaus bis zur modernen Luxusvilla gibt es ein vielfältiges Angebot.

Im GLOBAL PEACE INDEX auf Platz 3

Die 5 friedlichsten Länder im Überblick

  1. Island (Platzierung in 2017: 1)
    Neuseeland (2)
    3. Österreich (4)
    4. Portugal (3)
    5. Dänemark (5)

Kaufpreis in Österreich?

Österreich zeichnet sich bei den Immobilienpreisen durch ein starkes West-Ost- sowie Stadt-Land-Gefälle aus. Im Westen Österreichs variieren die Preise je nach Lage. Mit Abstand am teuersten ist Kitzbühel mit durchschnittlichen Preisen von 7.800 und in Wien mit bis zu 11.000 Euro pro Quadratmeter mit steigender Tendenz. Im Schnitt liegen die Preise für Häuser in Vorarlberg, Tirol und Salzburg bei 4.400 Euro pro Quadratmeter.

Im Osten des Landes sind die Preise für Häuser im Schnitt um bis zu 60% günstiger, mancherorts muss nur ein Drittel davon bezahlt werden, wie etwa in der Südoststeiermark, in Sankt Veit an der Glan in Kärnten oder im Burgenland. Hier kann man aber auch oft von guten Kapitalanlagen reden. Ausgewiesenes Bauland kann man noch für 50 Euro pro Quadratmeter finden.

  • BAULAND ist nach wie die beste langfristige Kapitalanlage

 Kauf-Nebenkosten

  • Maklerprovision: Sie ist prinzipiell frei verhandelbar, jedoch gibt es Obergrenzen. Bei einem Kaufpreis bis 36.340 Euro sind maximal vier Prozent erlaubt, von 36.400 bis 48.500 Euro beträgt die Provision circa 1.450 Euro plus Mehrwertsteuer. Bei Preisen, die darüber liegen, sind bis zu drei Prozent möglich. Jeweils muss noch die Mehrwertsteuer von 20 Prozent hinzugerechnet werden.

  • Grunderwerbssteuer: Sie beträgt 3,5 Prozent vom Kaufpreis.
  • Grundbucheintrag: Für die Eintragung in die Grundbücher sind 1,10 Prozent des Kaufpreises zu entrichten. Ist das Objekt mit einer Hypothek belastet, müssen zusätzlich 1,20 Prozent vom Wert des Pfandrechts bezahlt werden.
  • Notarkosten: Für den Notar oder Anwalt müssen ein bis drei Prozent einkalkuliert werden. Zusätzlich können Gebühren für die Beglaubigung der Unterschriften anfallen, deren Höhe vom Kaufpreis abhängt.